Das wurde aber mal Zeit....
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| Review Date: February 7, 2009 |
| Reviewer: Velimir Tomasevic, Bremen,Bremen |
Endlich mal wieder was für die Ohren von John Sinclair.Die Doppelfolge ist sehr spannend gestaltet,eigentlich wie die bisherigen 46 Folgen auch,nur stört es mich das Joachim Kerzel(Der Erzähler)nun durch Wolfgang Pampel abglöst wurde!
Nichts gegen Wolfgang Pampel,er hat die Hörbücher Sakrileg und Illuminati klasse und sehr fesselnd gesprochen,nur finde ich Ihn als Erzähler für John Sinclair sehr unpassend.
Liegt warscheinlich daran,das ich an die Stimme von Joachim Kerzel gewohnt bin.Mal sehen wie es in den nächsten Folgen wird!? |
John Sinclair - 47. Die Werwolf-Sippe
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| Review Date: March 20, 2009 |
| Reviewer: Poldis Hörspielseite, |
Erster Eindruck:Verstärkung für Lupina
In einem französischen Internat geschehen schreckliche Mordfälle, und als John Sinclair aus dem Brief einer Schülerin davon erfährt, dass Lupina in der Gegend ist, bricht er mit seinem Team nach Frankreich auf. Doch auch die Gegenseite ruht nicht: Die Werwölfe schicken sich an, sich unter ihrer Königin zu vereinen, und auch neue Werwölfe werden geweiht
Erneut muss John Sinclair in einem Zweiteiler ein etwas längeres Abenteuer bestehen, und wie der Titel schon verrät handelt es sich wieder um die Werwölfe und ihre Königin Lupina. Obwohl auch andere Mitglieder des Sinclair-Teams mit nach Frankreich fahren, müssen sie sich kurz darauf trennen, wobei der Hörer danach das Gefühl hat, dass an zwei Fällen gleichzeitig gearbeitet wird. Eine recht komplexe Angelegenheit aber, die trotzdem leicht nach zu verfolgen ist. Welcher der beiden Stränge spannender ist, vermag ich nicht zu beurteilen, ich halte beide für sehr gelungen. Dass dabei für alle ziemlich gefährliche Situationen entstehen, muss Hörern der Serie wohl kaum gesagt werden. Nur soviel sei verraten: Am Ende dieser Folge erlebt John Sinclair einen wirklichen Albtraum. Ein spannender Auftakt zum Zweiteiler, der einen absolut gespannt auf die weitere Geschichte macht.
Eine Umbesetzung wurde in der Sprecherriege vorgenommen: Statt des großartigen Joachim Kerzel ist hier Wolfgang Pampel zu hören. Er ist hörbar bemüht, eine gruselige Stimmung zu erzeugen, bleibt allerdings an manchen Stellen noch zu blass, zu farblos. An der Intensität muss also noch gefeilt werden, ein gelungener Einstand war es aber trotzdem. Der Rest der Stammbesetzung ist allerdings gleich geblieben, wobei ich mich wieder über den Einsatz der bezaubernden Daniela Hoffmann als Sheile Conolly gefreut habe. Als ernstzunehmende Neu-Werwölfin Jovanka ist Berenice Weichert zu hören, die einen sehr atmosphärischen Wolfsmenschen darstellt. Weitere Sprecher sind Dascha Lehmann, Marianne Rogée und Detlef Bierstedt.
Wie nicht anders zu erwarten ist die klangliche Umsetzung wieder auf höchstem Niveau. Besonders die Geräusche überzeugen an den etwas blutrünstigeren Stellen mit realistischen und manchmal leicht ekligen Klängen. Doch das unterstreicht vor allem die Grausamkeit der dunklen Mächte und bildet zusammen mit den Sprechern eine untrennbare Einheit.
Die Anfangsszene, in der die Stammesälteste die Gabe der Werwölfe weitergibt, ist sehr stimmungsvoll gezeichnet worden, und so erinnert das Cover an Zigeunerfantasien und ist wirklich gelungen. Der Klappentext klingt vielversprechend aber etwas zu undurchsichtig, ein Neueinsteiger hat kaum eine Ahnung, was ihn erwartet.
Fazit: Für diese spannende und unterhaltsame Folge kann ich nur eine Empfehlung aussprechen auch wenn das bei dieser Serie fast schon nicht anders zu erwarten war. |
Nimmt weiter an Fahrt auf
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| Review Date: February 27, 2009 |
| Reviewer: GBJC, |
Ich habe lange überlegen müssen, ob ich die Höchstwertung vergebe oder nicht. Aber schlussletztendlich hat mich die Gesamtleistung mal wieder überzeugt; der einzig negativ Punkt, auf den ich später zu sprechen komme, ist meiner Meinung zwar gravierend aber eben zweitrangig.
Seitdem Der Würfel des Unheils" ausgegraben wurde hat die Hörspielserie ja gewaltig an Fahrt aufgenommen, nachdem es im Mittelfeld" zeitweise recht langweilig wurde. Okay, Blutiger Halloween" war ja eher als ein Lustiger Fasching" zu sehen, aber je näher sich Lübbe Audio der Halbzeit" nähert, desto krasser wird die Serie. Und genau dies ist jetzt der Fall. Die Szenen werden härter, die Ausdrücke vulgärer und die Schreckensmomente intensiver. Weiter so! Es handelt sich schließlich um Hörspiele für Erwachsene und da sollte man die FSK 18 nicht scheuen. Als TSB-Fan wünsche ich mir bei der Sinclair 2000 Edition mal ein Niveau, wie man es zum Beispiel aus Folgen wie Die Blutorgel" kennt.
Nun gut: Inhaltlich gehe ich wie immer nicht auf das Hörspiel ein, aber ich möchte zwei Sequenzen hervorheben, die mir trotz Schauermomente verdammt gut gefallen haben.
Ich habe Bier im Kühlschrank, zwei Eier in der Pfanne und gleich spielt Manchester." Frank Glaubrecht ist halt der Hammer. Ein toller Moment ist auch folgender, als Jane mit einer Ente vorfährt um auf Verfolgungsjagd zu gehen. Klasse! Die Hupe!!! Mit einer Ente hinter Wölfen her." Danke Martin May.
Aber...und jetzt kommt der negative Aspekt! Auch wenn es sich um einen Zweiteiler handelt, für durchschnittlich 8 Euro bekommt man 47 Minuten von Lübbe geliefert. DAS IST DEFINITIV ZU WENIG. - Trotz alle dem. John Sinclair ist ein Muss.
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Spannender Auftakt des Zweiteilers
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| Review Date: February 18, 2009 |
| Reviewer: Tiberius Kahan, |
Hier geht es wieder ordentlich zur Sache, die Geschichte Lupinas wird weiter beleuchtet und die Komplettstory um Dr. Tod und die Mordliga wird weiter fortgeführt. In einem Internat in Frankreich werden Schüler getötet und was der zwielichtige Schulleiter mit alldem zu tun hat, das wird an dieser Stelle nicht verraten.
Leider fällt der Original-Erzähler für ein paar Folgen aus, wird jedoch durch einen weiteren Profi (Stimme von Harrison Ford) ersetzt, der seine Sache mehr als gut macht.
Der Cliffhanger am Ende der Folge treibt die Spannung geradezu auf die Spitze und man möchte einfach nur schnell die Fortsetzung in den CD-Player legen.
Wie immer absolut professionell produzierte Folge mit den bekannten Sprechern, tollen Effekten und der typischen John Sinclair Storyline. Meine Kaufempfehlung! (Am besten gleich mit der Fortsetzung "Lupinas Todfeind" zusammen) |
Wieder ein guter Sinclair!
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| Review Date: August 3, 2009 |
| Reviewer: Dino, |
| Wieder mal eine gute Folge von John Sinclair! Die Geschichte toll,die Sprecher einsame spitze,die Effekte und Hintergrundgeräusche super! John Sinclair ist und bleibt einfach John Sinclair! |
Gut wie immer!
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| Review Date: April 23, 2009 |
| Reviewer: S. Tomiczek, |
| Was bleibt zu sagen, John Sinclair gut wie immer, spannnend zu hören. Qualität der Aufnahme/Stimmen etc gut wie immer ;-) |
Ein Horror-Hörspiel par excellence
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| Review Date: March 20, 2009 |
| Reviewer: Florian Hilleberg, Göttingen |
| Die Werwolf-Sippe ist der erste Teil eines Zweiteilers und bietet dem Hörer endlich eine reine Werwolfgeschichte, die von Oliver Döring exzellent in Szene gesetzt wurde. Dicht am Original-Roman und dennoch in modernem Gewand präsentiert sich das Hörspiel, dessen Vorlage bereits 1981 erschienen ist. Auf die Ereignisse aus der vorherigen Folge, Myxins Entführung, wird nur kurz eingegangen, und es bleibt fraglich, ob das Zurückbleiben Tokatas in den Wäldern Mittelenglands noch einmal zentral thematisiert wird. Dafür scheint Dr. Tod, laut Lupinas Aussagen endlich den Aufenthaltsort von Xorron in Erfahrung gebracht zu haben. Somit sind die Weichen für die große Jubiläumsfolge 50, Zombies in Manhattan, gestellt. Doch bereits mit der vorliegenden Produktion, die auf dem rückwärtigen Inlay erstmals als Ein Hörspiel für Erwachsene deklariert wurde, zieht Oliver Döring wieder alle Register seines Könnens. Bei dieser Folge stimmt einfach alles. Tonqualität, Sprecherauswahl, Musik, Effekte und Story sind genau so, wie sie in einem modernen Horror-Hörspiel sein sollten. Eine perfekt aufeinander abgestimmte Mischung, die den Hörer 47 Minuten lang aufs Angenehmste unterhält. Auffallend ist der Erzählerwechsel, der aufgrund einer Erkrankung von Joachim Kerzel vorgenommen werden musste. Doch Wolfgang Pampel, unter anderem die deutsche Stimme von Harrison Ford, vertritt seinen Vorgänger würdig und angemessen. Die neue Stimme sorgt darüber hinaus für Abwechslung und macht das Hörspiel noch mal um einiges interessanter. Die Stammsprecher, allen voran Frank Glaubrecht (John Sinclair), Martin May (Suko) und Franziska Pigulla (Jane Collins), sind hervorragend aufgelegt und spielen ihre Rollen wie gewohnt, mit dem nötigen Augenzwinkern. Grandios besetzt wurde der Part des Direktors Roland Foucert, der von Udo Schenk verkörpert wird. Schenk, der sich in den letzten Episoden rar gemacht hatte, erhält in diesem Zweiteiler eine Rolle, die ihm wie auf den Leib geschneidert wirkt, und ihn die vielfältigen Spielarten seiner Stimme voll ausschöpfen lässt. Ein weiterer Ohrwum ist, neben Claudia Urbschat-Mingues (Lupina), Anke Reitzenstein als Silva. Die Schauspielerin hat ebenfalls reichhaltige Synchronerfahrung, in Hörspielen hingegen hat Frau Reitzenstein noch nicht allzu häufig mitgewirkt, wodurch der Klang ihrer Stimme frisch und unverbraucht rüberkommt. Ähnlich verhält es sich mit Berenice Weichert, deren wunderbar sanfte Stimme durchaus bedrohliche Züge annehmen kann, wie die Schauspielerin in dieser Folge mehrfach unter Beweis stellt. Bei den Effekten wurde sich abermals viel Mühe gemacht und insbesondere die Verwandlungs- und Splatterszenen kommen eindringlich und unheimlich realistisch zur Geltung. Genial ist in diesem Zusammenhang der Übergang zwischen der Ermordung von Jovankas erstem Opfer und den Essensvorbereitungen von John Sinclair. Trotzdem Die Werwolf-Sippe ein weiteres Remake einer Tonstudio Braun-Folge ist, ist allein die technisch hochwertige Produktion ihr Geld wert, abgesehen davon, dass die Geschichte an den entscheidenden Stellen gestrafft und glaubwürdiger gemacht wurde. |
Der "alte" Geisterjäger ist zurück
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| Review Date: February 7, 2009 |
| Reviewer: Nick, |
Endlich wieder Zeit für John Sinclair, und Lübbe Audio hat es geschafft nach ein paar Schwächen in den letzten Episoden hier wieder für mehr Unterhaltung zu sorgen. Die Story, in der John Sinclair inkognito als Lehrer an einem Internat ermitteln soll, sorgt von anfang an für Spannung. Zumal eingefleischte Fans eh wissen, dass Lupina, die Königin der Wölfe, hier wieder einen Auftritt hat - einen Auftritt, der für John (durch die damaligen Ereignisse, als er kurzfristig selbst ein Werwolf war) sehr problematisch werden wird...
Die kleinen Minuspunkte vergangener Episoden sind vergessen. Kein Storyelement kommt zu kurz, humorige Einlagen sind wie immer vorhanden und selbstverständlich leisten die Sprecher abermals ausgezeichnete Arbeit. Aufgrund mangelnder Erinnerungen fehlt mir ein eindeutiger Vergleich zur alten Hörspielumsetzung des tonstudio braun; so oder so kann sich Lübbe hier aber durchaus mal wieder auf die Schulter klopfen. Aufgrund einer Krankheit wird übrigens der Erzähler Joachim Kerzel derzeit durch Wolfgang Pampel (Stammsprecher von Harrison Ford) ersetzt. Er spricht leider manchmal einen Tick zu schnell, bleibt aber insgesamt verständlich und macht seine Sache recht gut.
Fazit: Spannendes Hörspiel mit dem beliebten Geisterjäger. Top-Sprecher und eine gelungene Geräuschkulisse runden die Geschichte ausgezeichnet ab. |
Französische Internate und ihre Lehrer - Schülerinnen Beziehungen.
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| Review Date: August 31, 2010 |
| Reviewer: callisto, Freiburg |
Eine englische Schülerin in einem französischen Internat hat ein Verhältnis mit ihrem Lehrer. Ihre Mutter, eine Nachbarin von Suko, und Sinclair ist darüber nicht gerade angetan, wie man sich denken kann, aber aus unterschiedlichen Gründen. Während die Mutter sich eher sorgen macht weil der Lehrer ihre Tochter betrügt, macht sich Sinclair sorgen, weil er sie mit Lupina betrügt und Sinclair hatte selber fast einmal was mit Lupina (der Mann kann einfach nicht monogam leben). Zusätzlich macht dann auch noch die Werwolfsippe der Vaselys die Gegend um das Internat unsicher, denn die Vaselys wollen Lupina stürzen und Silver, die älteste der Vaselys will Königin der Werwölfe werden.
Hier wieder einmal eine Geschichte, die Männerherzen höher schlagen lässt. Sexy junge Mädchen die etwas mit ihrem Lehrer haben und das Ganze natürlich stilecht in Frankreich, dann auch noch sexy Werwölfinnen, die sich vor der Verwandlung natürlich ausziehen, damit die Klamotten nicht kaputt gehen.
Diese Folge, die auf Groschenheftchen Nr. 173 von 1981 basiert ist wieder einmal eine Doppelfolge, die sich locker in den großen Storybogen um die Mordliga eingliedert, insgesamt jedoch recht eigenständig ist und auch ohne Kenntnis der Folgen davor verstanden werden kann, solange man ungefähr weiß wer wer ist und um was es in dieser Reihe geht.
Die Sprecher sind topp wie immer und die Produktion ist auf gewohnt hohem Niveau.
Der Erzähler hat (soweit ich weiß krankheitsbedingt) vorübergehend gewechselt. Ich habe mich an Joachim Kerzel als Erzähler nun schon so gewöhnt und schon seine Stimme stimmte mich immer auf diese Serie ein. Wolfgang Pampel ist gut, aber irgendwie fehlt etwas, er ist nicht Kerzel und damit geht für mich ein wenig Sinclair Atmosphäre verloren.
Fazit: Wieder einmal ein hervorragend und sehr solide produziertes Hörspiel der John Sinclair Reihe. Nicht so seicht, dass es lustig währe wie manch andere Folge, aber auch kein wirklicher Reißer. Gute Unerhaltung für zwischendurch. |
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