Geschrieben von Mario, am 14.03. 2007 -- 1 Kommentar

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Wolfsherz von Wolfgang Hohlbein

Rebecca und Stefan Mewes, Journalisten aus Frankfurt am Main, reisen zwecks eines Interviews, in das Krisengebiet von Bosnien-Herzegowina. Ihr ortskundiger Führer, ein Österreicher namens Wissler, arrangiert das Treffen mit dem russischen Söldnerführer Barkow. Das Interview gerät außer Kontrolle als Wissler sich als Agent entpuppt. Die Drei fliehen vor den Männern Barkows in das sogenannte Wolfsherz, ein dicht bewaldetes Tal, mit mystischer Ausstrahlung. Hier begegnen sie einer neuen Gefahr, denn das Tal ist von Wölfen bewohnt. Auf ihrer panischen Flucht vor den menschlichen und tierischen Verfolgern, treffen sie völlig überraschend auf ein Weisenkind, dass scheinbar von Wölfen bedroht wird. Das ca. 4 Jahre alte Kind ist völlig unbekleidet und lebt offensichtlich schon länger im Wald. In Rebecca werden die mütterlichen Instinkte geweckt und sie will das Kind retten. Die Wölfe vereiteln den Rettungsversuch und greifen die drei Flüchtigen an. Ein von Wissler gerufener Hubschrauber rettet die Drei in letzter Minute. Zurück in Frankfurt kommen Rebecca, Stefan und das Kind erstmal in ein Krankenhaus. Stefan erholt sich schnell und wird schon bald entlassen. Schon bald kommt es zu merkwürdigen Begebenheiten. Stefan fühlt sich verfolgt und schon bald darauf ereignen sich ein paar Morde. Der Journalist ist sich sicher, dass Barkows Männer ihnen nach Deutschland gefolgt sein müssen. Für die Polizei heißt der Hauptverdächtige allerdings Stefan Mewes. Seine Geschichte ist zu unglaubwürdig und lückenhaft. Von Wissler eingeschüchtert und zum schweigen gezwungen, kann Stefan nur schwer den Verdacht von sich weisen. Zudem hat er Todesangst und auch um Rebecca und das Kind macht er sich große Sorgen. Die Geschichte spitzt sich zu und schon bald wird klar, dass nicht nur Barkows Männer nach Deutschland gekommen sind. Noch etwas anderes aus dem Wolfsherz, etwas viel bedrohlicheres war ihnen gefolgt. Auch mit Stefan selbst ist etwas nicht in Ordnung. Er verändert sich. Es ist etwas passiert mit ihnen im Wolfsherz.

Am Anfang gefiel mir die Geschichte überhaupt nicht. Besonders die Charaktere Rebecca empfand ich als besonders nervig. Die Geschichte wird aber im Verlauf immer besser und auf den letzten beiden CDs geht es richtig zur Sache. Das starke Ende macht den schwachen Anfang wieder wett.
Also wem der Anfang der Geschichte auch nicht gefällt, sollte durchhalten. Es lohnt sich!

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1 Kommentar zu “Hörbuch: Wolfsherz”

  1. jenny meint:

    Das Hörbuch Wolfsherz ist supper interesant und spannent und auserdem auch noch Grusselig.

    ich habe für dieses buch lange gebraucht aber es hat sich gelohnt. Vieö spaß mit dem Buch.

    Lg jenny

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