Geschrieben von Mario, am 24.09. 2007 -- Keine Kommentare

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Bei „Mordshunger“ handelt es sich um eher leichte Kost. Die Protagonisten basieren zwar auf eine scheinbar liebevolle Kreativität, können aber nicht so richtig überzeugen. Dieses Werk von Frank Schätzing entstand schon einige Jahre vor seinem großen Durchbruch. Schätzing ist hierbei aber nicht nur Autor, sondern meistert die gesamte Vertonung (Sprache/Musik). Bei aller Vielseitigkeit, ein wirklich geeigneter Vorleser ist Herr Schätzing aber nun wirklich nicht. Seine Stimme ist zwar weder langweilig, noch monoton – ganz im Gegenteil. Er betont oftmals übertrieben und verleiht den Charakteren teilweise lächerliche Stimmlagen, was sich insgesamt einfach negativ auf das Gesamtwerk auswirkt. Nicht jede angebrachte Komik zündet, nicht jeder Dialog treibt die Geschichte sinnvoll voran. Damit genießt dieses Hörbuch bei mir keinen besonders hohen Stellenwert. Man kann es sich mal anhören, man kann es aber genauso gut auch lassen.
Zur Story: Kommissar Cüpper beschäftigt sich mit dem Mord einer Frau, namens Inka von Barneck. Verdächtigte gibt es natürlich mehrere (Tochter, Ehemann, Geschäftpartner….). Somit geht Cüpper zahreichen Spuren, Motiven und Hinweisen auf den Grund und kommt dem Täter schließlich auf die Spur…

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